Vielfalt beginnt im Kopf

Die Welt, in der wir leben, ist bunt, komplex und unübersichtlich. Das gilt auch für den Umgang mit anderen Menschen.

Damit wir uns trotzdem darin zurechtfinden, bedient sich unser Geist vieler Vereinfachungen und Abkürzungen, die es uns ermöglichen, schnell und effizient Entscheidungen zu treffen.

Dies kann jedoch zu Problemen führen: Unser Denken droht zu oberflächlich zu werden. Menschen werden in enge Schubladen gesteckt, aus denen sie selbst nur schwer wieder heraus kommen. So verfestigen sich Vorurteile und Stereotype.

In meinen Workshops, Vorträgen und Beratungen zeige ich auf, warum auch Menschen mit guten Absichten häufig Gefahr laufen, in die Stereotypenfalle zu tappen.

 

Was sehen Sie in diesem Bild und was hat das mit Vorurteilen zu tun?

Anhand verblüffender Versuche führe ich in die Psychologie der Wahrnehmung und des Denkens ein. Die Teilnehmer erleben, wie leicht sich unser Denken aufs Glatteis führen lässt und wir uns ein verzerrtes Bild von der Realität machen.

Auf Basis dieser Erkenntnisse entwickeln wir gemeinsam Strategien und Strukturen, um das eigene Denken und Handeln kritisch zu hinterfragen. Das Ziel ist ein beweglicheres Denken und ein offener, respektvoller Umgang mit allen Menschen.